Alles begann mit einem Bausatz – oder besser: mit 24 Bausätzen. Der Nikolaus – vertreten durch Kösters Geschäftsführer Jan Eismann – brachte allen Mitarbeitern Anfang Dezember die Grundelemente eines Lebkuchenhauses. Verbunden damit war die Anregung – eingedenk des großen Kösters-Umbaus in 2010 – als Architekt und Gestalter tätig zu werden und … sozusagen als Gegenpol zum Weihnachtsgeschäft in der Stadt … zu Hause kreativ beim individuellen Lebkuchenhausbau tätig zu sein.
Die Kösters-Mitarbeiter nahmen diese Idee euphorisch an und bei der gemeinsamen Weihnachtsfeier am Ende der Adventszeit erfolgte nun eine „Ausstellungseröffnung“ der Lebkuchenhausbau-Ergebnisse.
„Wir sind richtig begeistert von den Ideen und den durchdachten, kleinteiligen und phantasiereichen Lösungen unserer Mitarbeiter“, freut sich Heidi Kösters-Eismann. Und weil die Lebkuchenhäuser der besonderen Art viel zu schade zum „Sofort-Aufessen“ sind, hat die Unternehmensleitung sie kurzerhand am wichtigsten Platz des Hauses dekoriert: in den Auslagen zum Prinzipalmarkt hin. Ein idealer Ort, um Weihnachtsbummler und Festtagskirchgänger, Jung und Alt beim Spaziergang über den Prinzipalmarkt zu erfreuen – und wer genau hinsieht, wird entdecken, dass bei Kösters am Prinzipalmarkt nicht nur Fachleute in Sachen Wohnkultur, sondern auch einfallsreiche Gestalter mit Witz und Ideen am Werke sind …